Jugendreisen im Sommer 2009
Jugendreisen bedeuten immer Abenteuer, Erfahrungsaustausch und Erlebnisse der verschiedensten Art und Weise. Dabei ist es doch hinzukommend auch noch eine tolle Vorstellung, wenn man mit Gleichaltrigen und Gleichgesinnten in der Wildnis beziehungsweise in der freien Natur die Ferien verbringen kann. Manche Jugendreisen führen ins eigene Land, andere wiederum gehen sogar ins Ausland. Die bringt noch den positiven Aspekt mit sich, dass man eine bereits bekannte Sprache aufbessern oder sogar ganz erlernen kann. Auch die Kunst und Kulturseite in anderen Ländern ist für viele Jugendliche ein wichtiger Bildungsbestandteil und zudem meistens sehr interessant. Auf Jugendreisen gibt es viel zu tun, zu organisieren, zu entdecken und zu erleben. An jeder Ecke warten die spannenden Herausforderungen der Natur oder auch ein vielseitig gestaltetes Programm durch die Betreuer. Auf einer Abenteuer- und Erlebnisfreizeit warten auf die Jugendlichen viele aufregende Abenteuer.
Dabei brauchen sich Eltern und Jugendliche keine Sorgen zu machen, denn die meisten Jugendreisen werden von erfahrenen Institutionen und deren Partner-Organisationen durchgeführt und von gut geschultem und erfahrenem Personal betreut. Dabei geben die Betreuer ihre Erfahrung in Sachen Leben in der Wildnis, Radfahren mit dem Mountainbike, Ausrüstung und Verhalten am Berg, Wassersportgeräte sowie Natur, kreative Programmgestaltung und vieles mehr, an die Jugendlichen weiter. Ebenfalls ist es nicht selten, dass die Betreuer während der Jugendreisen gespannt sind, was sie von den jugendlichen Reiseteilnehmern noch lernen können. Somit können Jugendreisen dahingehend ein Geben und Nehmen sein. Ins Zelt oder ins Bett kriechen kann man dann abends mit den Kollegen und Kolleginnen, oder den bereits gefundenen Freunden und Freundinnen, da man richtig stolz und zufrieden auf die bestandenen Abenteuer ist. Jugendreisen finden oft im Rahmen eines Zeltlagers statt, aber auch Jugendreisen als reine Amüsierfahrten, bei denen Ausflüge, Sketch-Abende, Minidisco und weiteres veranstaltet werden, üben sich größter Beliebtheit. Das klingt nach anderen Regeln als im Hotel, in der Schule oder zuhause, nämlich nach Natur, nach Abenteuer und nach einem gewissen Teil zur Selbstständigkeit. Hier kommt das Essen an manchen Tagen direkt aus der Hitze des Lagerfeuers, oder es wird selber gekocht, meistens ist das Duschwasser kälter als zu Hause, oder noch angenehmer und auch die Putzfrau nervt morgens nicht wie beispielsweise im Hotel. Natürlich ist es auch oftmals ein bisschen anstrengend, wenn man solch ein einfaches und aufregendes Leben rund um die pure Freizeitbeschäftigung führen muss. Denn ein paar Meter länger als gewohnt kann da beispielsweise schon mal der Weg zu den Toiletten oder Duschen sein.
Außerdem decken sich die Tische nicht von selbst und auch Besteck, Geschirr und Küche werden nicht von Geisterhand gereinigt. Wenn das alles trotzdem nicht abschreckt und man auf diesem Wege einen kleinen Schritt weiter in das Erwachsenwerden wagen möchte. Dann ist man bei einer Jugendreise genau an der richtigen Stelle. Spaß haben, dazu lernen, sich austauschen und viele Dinge erleben, dies ist Bestand einer Jugendreise. Gerade auch für den sozialen Aspekt, ist eine Jugendreise ein weiteres Erlebnis, da man hier lernt, mit Menschen über einen längeren Zeitraum zusammenzuleben, egal ob man diese im normalen Leben akzeptiert oder nicht akzeptiert hätte. Bei Jugendreisen wachsen die Jugendlichen zusammen , egal ob nun blond oder braunhaarig, ob klein oder groß, jeder wird integriert und es schließen sich nicht selten gute Freundschaften, die über die Fahrt hinaus noch Bestand haben.